Die Adlershof-Toastmasters zeichnen sich durch ihre Lust am Lernen und Weiterentwickeln aus. Hier hilft jeder jedem und auch langjährige Mitglieder lernen immer wieder Neues.

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Hier stellen wir einige Clubmitglieder der Adlershof-Toastmasters vor. Sie berichten von ihren Beweggründen bei Toastmasters mitzumachen und wie ihnen der Club geholfen hat sich weiterzuentwickeln.

 

Adlershof Toastmasters: Ulrich Pröve

Name: Ulrich Pröve
Beruf: Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur
(www.proeve-vermessung.de)
Mitglied seit: 2007
Vorstandsamt: Präsident (2013/2014) und Sekretär

Wie bist Du auf die Adlershof-Toastmasters aufmerksam geworden?

Bei einer Firmenausstellung auf dem Wista-Gelände fand sich auch ein Infostand der Adlershof Toastmasters. Die haben mich neugierig gemacht, ich bin dann zweimal als Gast dort gewesen und kann es seit dem nicht mehr lassen.

Was gefällt Dir an unserem Rhetorikclub?

Die Adlershof-Toastmasters setzen sich aus den unterschiedlichsten Menschen zusammen, unterschiedlich im Geschlecht, dem Alter, dem Beruf, der Herkunft, der Religion, vermutlich auch der politischen Überzeugung usw., aber alle bilden eine große Gemeinschaft mit dem Ziel, ihre Rede- und Moderatorenfähigkeiten zu entwickeln und zu verbessern.

Wie hat Dir das Toastmasters-Programm im beruflichen und privaten Umfeld weitergeholfen?

In der Zwischenzeit werde ich als Geburtstagsredner nicht nur im Familienkreis sondern auch außerhalb gebucht. So habe ich vor gut einem Jahr die Bitte erhalten anlässlich eines 60. Geburtstages die Lebensgeschichte des mir unbekannten Jubilars in einer Rede vorzutragen. Das faktische Redemanuskript mit ca. 10 Seiten habe ich 1 Woche vorher erhalten, dann umgeschrieben und in Redeform gebracht. In 60 Jahren erlebt so mancher Mensch etliches, so auch hier, so dass die Rede (frei vorgetragen) gute 40 Minuten dauerte – und es hat mir Spaß gemacht.

Im beruflichen Umfeld habe ich gelernt, meine Tätigkeit kurz und dennoch humorvoll vor Publikum verständlich zu beschreiben oder aber in Fachkreisen Referate zu halten, die nicht öde wirken.

Hast du Dir ein persönliches Ziel gesetzt?

Ich möchte nach meiner Präsidentenzeit mit Projekten aus den Handbüchern für Fortgeschrittene weiterarbeiten. Es gibt hier sehr anspruchsvolle Projekte, z. B. einen Vortrag halten, der durch Störer (laute Erwiderungen aus dem Publikum während der Rede) unterbrochen wird. Wie geht man/ich damit um? Das ist z. B. eine Erfahrung, die ich zuerst in einem vertrauten Kreis, dem Kreis der Adlershof Toastmasters machen möchte, bevor mir solches draußen in der rauen Wirklichkeit widerfährt.

Was nimmst Du für Erfahrungen aus dem Präsidentenamt mit?

Als Präsident hat man viel, sehr viel zu tun. Um das neben meiner beruflichen Tätigkeit auf die Reihe zu bekommen, hilft nichts, außer zu delegieren. Das habe ich während des vergangenen Jahres gelernt (nicht perfekt, aber die Tendenz ist da).

Dein wichtigster Tipp an andere Toastmasters?

Mein Tipp bzw. meine Erfahrung aus inzwischen über sieben Jahre Toastmasters: egal welches Ziel ich anstrebe, ich muss den ersten Schritt tun und dann stetig weiterlaufen, sprich: üben, üben, üben. Meine heutige Sicherheit vor Publikum zu sprechen, das Wort zu ergreifen, bestätigt mir das.

 

Adlershof-Toastmasters: Ralf

Name: Ralf
Beruf: IT-Projektleiter
Mitglied seit: Juli 2007
Vorstandsämter:
2008/09 VP Öffentlichkeitsarbeit
2009/10 Präsident
2011/12 VP Ausbildung
2012/13 VP Ausbildung
2013/14 VP Ausbildung
2013/14 Area Governor

Wie bist Du auf die Adlershof-Toastmasters aufmerksam geworden?

Ich las über Adlershof-Toastmasters in einem Zeitungsartikel auf adlershof.de. Ich war dann bei einem Treffen als Gast dabei und wusste sofort: Das ist genau die Übungsplattform, die ich gesucht habe. So hatte ich mich schon in der Pause für eine Mitgliedschaft entschieden.

Wie hat Dir das Toastmasters-Programm im beruflichen oder privaten Umfeld weitergeholfen?

Ich bin seit 2007 bei den Adlershof-Toastmasters und habe seit dieser Zeit einen gewaltigen Fortschritt in Vortragstechnik, Kommunikation und Führungsfähigkeiten erfahren. Ein geübter Redner zu sein, macht sowohl im Privatleben als auch um beruflichen Umfeld vieles leichter.

Hast Du Dir ein persönliches Ziel gesetzt?

Mein Ziel, einmal Europameister im Reden zu werden, hatte ich schon bei der Europameisterschaft 2011 in Lissabon geschafft. Jetzt möchte ich noch den höchsten Ausbildungsgrad der Toastmasterorganisation (DTM) erreichen. Die Führungslaufbahn habe ich dazu gerade komplett abgeschlossen, jetzt arbeite ich noch an speziellen Redeprojekten um mein Ziel zu erreichen.

Was nimmst Du für Erfahrungen aus dem Amt des Area Governors mit?

Als Area-Governor habe ich verschiedene Clubs intensiv kennen gelernt. Im Quervergleich zwischen den Clubs stelle ich fest, dass unser Club „Adlershof-Toastmasters“ die beste Verbindung zwischen effizientem Lernen und Spaß bietet. Außerdem haben wir das beste Restaurant zum Ausklingen des Abends.

Was bestellt Du nach dem Clubabend beim Italiener?

Ein schönes Erdinger Hefeweizen und dazu eine Pizza Hawai

Dein wichtigster Tipp an andere Toastmasters?

Ich habe für mich festgestellt: Jede Übungsminute Redezeit bringt mich gerade im Hinblick aufs Berufsleben weiter voran. Am effizientesten übt es sich unter Laborbedingungen bei uns im Rhetorikclub.

 

Adlershof-Toastmasters: Peter Henrich

Name: Peter Henrich
Beruf: Geschäftsführer Uckert Technology
Mitglied seit: April 2009
Vorstandsämter:
Saalmeister 2009 / 20010 Meisterredner
VP Education 2010/20011 Meisterredner und Adlershof TM
Präsident 2011 / 20012 Meisterredner und Adlershof TM
Area Governor 2012 / 2013
Division Governor 2013 / 2014
Division Governor 2014 / 2015

Was war Dein Grund, die Adlershof-Toastmasters zu besuchen?

Ich wollte unbedingt in einen Club in dem ein freundschaftliches Verhältnis untereinander gepflegt wird.

Was gefällt Dir an unserem Rhetorikclub?

Der leistungsstarke Kern der Mitglieder und freundschaftliche Umgang miteinander.

Wie hat Dir das Toastmasters-Programm im beruflichen und privaten Umfeld weitergeholfen?

Meine Führungsqualität hat sich erheblich verändert und auch mein Auftreten in Veranstaltungen hat sich stark verbessert. Meine Fähigkeit freier zu Formulieren ist mit ein entscheidender Punkt in meiner Entwicklung seit ich bei den Toastmasters bin. Ob ich vor einem oder 1000 Leuten sprechen muss ist mir egal. Es klappt beides. Besonders meine Fähigkeiten als Moderator haben sich in dieser Zeit besonders verbessert.

Hast du Dir ein persönliches Ziel gesetzt?

Den DTM (Distinguished Toastmaster) innerhalb der kommenden 2 Jahre zu erreichen.

Welche Erfahrungen konntest Du als Division-Governor sammeln?

Ich habe viele internationale Toastmasters kennengelernt und damit auch das Thema interkulturelles arbeiten vertieft. Außerdem habe ich viele Europäische Städte gesehen in die ich wahrscheinlich nicht gefahren wäre.

Dein wichtigster Tipp an andere Toastmasters?

Richtig lernt man (oder verbessert seine Fähigkeiten) nur durch ständiges und regelmäßiges Üben und sich engagieren im Club.

 

Adlershof-Toastmasters: Ramona Mietzschke

Name: Ramona Mietzschke
Beruf: Unternehmerin www.mietzschke-coach.com
Mitglied seit: Dezember 2010
Vorstandsamt: Vizepräsidentin Mitglieder 2011/2012, Präsidentin 2012/2013

Welchen Grund hattest du, die Adlershof-Toastmasters zu besuchen?

Ich suchte nach einen Rahmen, in dem ich regelmäßig über einen längeren Zeitraum meine rhetorischen Fähigkeiten verbessern konnte.

Was gefällt Dir an unserem Rhetorikclub?

Mir gefällt die freundschaftliche Atmosphäre und die hervorragende Unterstützung und Zusammenarbeit im Club. Die Abende machen einfach Spaß!

Wie hat Dir das Toastmasters-Programm im beruflichen und privaten Umfeld weitergeholfen?

In meiner Arbeit als Coach und Trainerin ist mir wichtig frei zu sprechen, sicher zu argumentieren, auf den Punkt zu kommen und die wesentlichen Aspekte zusammenzufassen. Genau dabei hilft mir das Toatmasters – Programm, mich weiterzuentwickeln in meiner Rhetorik. Mit mehr Selbstvertrauen, selbstsicher in Gespräche und Trainings zu gehen und dadurch den Kopf frei zu haben für die wesentlichen Dinge. Das bewusste Einsetzen von rhetorischen Stilmitteln gemixt mit meiner Persönlichkeit geben mir die Möglichkeit meine Anliegen überzeugend zu vermitteln und meine Stärke, hinhören/zuhören weiter zu trainieren. Privat weitergeholfen? Kann ich gar nicht so genau sagen. Auf jeden Fall spielt Toastmasters nicht nur jeden ersten und dritten Montag im Monat ein Rolle in meinem Leben. Wie sonst kann ich mir erklären, dass in meiner zehntägigen Meditation einer der ersten Gedanken meine letzte Rede war?

Welche Erfahrungen konntest Du als Mentorenkoordinatorin sammeln?

Geduld und ein offenes Ohr für Mentor/-in und Mentee, Strukturen zu überdenken und Prozesse zu optimieren.

Hast Du Dir ein persönliches Ziel gesetzt?

Nach der intensiven Vorstandsarbeit und dem ausführlichen Üben von konstruktiven Feedback in Form von Bewertungsreden, werde ich 2014/2015 an meinem Handbuch für Fortgeschrittene „Speaking to Inform“ weiter arbeiten und mich wieder mehr dem Reden halten zuwenden.

Dein wichtigster Tipp an andere Toastmasters?

Mein Tipp an (zukünftige) Toastmasters, alles braucht seine Zeit. Dran bleiben, liebevoll und geduldig mit sich selbst, dann klappt es (auch) mit der Rhetorik.

 

Adlershof-Toastmasters: Sandra Gralow

Name: Sandra Gralow
Beruf: Versicherungsfachfrau
Mitglied seit: November 2012
Vorstandsamt: Vizepräsidentin Mitglieder 2013 / 2014

Wie bist Du auf die Adlershof-Toastmasters aufmerksam geworden?

Durch ein Mitglied, dass ich auf einer Veranstaltung kennengelernt habe.

Was gefällt Dir an unserem Rhetorikclub?

Die Kombination aus anspruchsvollen Reden, netten Leuten und Humor.

Wie hat Dir das Toastmasters-Programm im beruflichen und privaten Umfeld weitergeholfen?

Bessere Kommunikation mit Kunden, Stärkung des Selbstbewusstseins und dadurch sicheres Auftreten bei Veranstaltungen und Seminaren.

Hast du Dir ein persönliches Ziel gesetzt?

Regelmäßige Reden zu halten, Verbesserung der Reden, Aufregung bei jeder einzelnen Rede zu minimieren, Konzentrationsfähigkeit zu stärken.

Dein wichtigster Tipp an andere Toastmasters?

Wer rastet der ROSTET, sich immer neue Aufgaben suchen, denn man lernt nie aus.

 

Johannes Giovanni Schmitt

Name: Johannes Giovanni Schmitt
Beruf: Kundenberater
Mitglied seit: April 2013
Vorstandsamt: Saalmeister 2014/2015, Vize Präsident Mitglieder 2015/2016

Welchen Grund hattest du, die Adlershof-Toastmasters zu besuchen?

Reden, reden, reden – ich brauchte ein kontinuierliches und forderndes Ausbildungsprogramm für mich als Wenigredner und als „Angsthase“. Alle Projekte, die ich seit 2 Jahren durchlaufe, haben meine Stimme, mein Ausdrucksvermögen, mein Auftreten deutlich verbessert – nun habe ich auch keine Angst mehr. Ich finde das öffentliche Reden vor einem Publikum sehr förderlich – Druck und Spannung führt zur Veränderung der eigenen Persönlichkeit. Ich kann sehr zufrieden auf die vergangenen zwei Jahre zurückblicken. Die Wandlung vom schüchternen Schweiger zum temperamentvollen Redner. Das Ausbildungsprogramm, die gegenseitige Unterstützung der Mitglieder und das gemeinsame Lernen in einem Club sind absolut empfehlenswert!

Was gefällt Dir an unserem Rhetorikclub?

Ich hatte Glück bei der Auswahl Euren Clubs. Der harte Kern besteht aus erfahrenen und wunderbaren Mitgliedern, die den offenen Geist und Herzlichkeit vorleben. Ulrich überzeugte mich als kompetenter Redner mit seiner jahrelangen Erfahrung bei allen Auftritten – egal ob als Präsident oder als Bewerter. Auch meine anderen Freunde zeigen sich von der starken Seite ihrer Persönlichkeit. Von Ihnen konnte ich von Anfang an jede Menge praktische Erfahrungen sammeln, die ein gewöhnlicher Rhetorik-Kurs überhaupt nicht bietet: die feste Organisation des Treffens – Zusammenstellung der Agenda, Redner, Kontrollämter und Bewerter nominieren, Kulisse aufbauen, eine ganze Sitzung moderieren und das alles in 2 Stunden! Ich finde es toll, dass jeder zum Wort kommen darf, auch Gäste dürfen an den Stegreifreden teilnehmen! Besonders gut finde ich das Feedback nach jeder Rede oder die Gesamtbewertung des Rhetorikabends. Für meine Ausbildung war das Mentoring von Andrea sehr hilfreich!

Wie hat Dir das Toastmasters-Programm im beruflichen und privaten Umfeld weitergeholfen?

Das Programm hat sich gelohnt! Mir macht es Spaß, die richtigen Worte souverän und sehr verständlich vor der Gruppe zum Ausdruck zu bringen. Ich merke daran, dass das Umfeld beruflich wie privat mir gerne zuhört. Es findet Vertrauen und Sympathie zu mir. Vor meinem Bürokomplex treffe ich immer wieder auf die gleichen „ausruhenden“ Angestellten anderer Unternehmen, die kaum noch mehr austauschen, weil sich zu gut kennen oder wenig „Redebedarf“ haben (Zigarette ??). Ich breche immer wieder das Eis in der Gruppe, in dem ich einige Anekdoten oder kuriose Erlebnissen aus dem Alltag streue. Hierbei konnte ich viel Vertrauen von der Gruppe gewinnen, kann ebenso ruhig sagen, einfach Menschen für sich gewinnen. Das stete Zuhören aus den Rhetorik-Sitzungen zahlt sich auch aus. So kann ich Gespräche besser steuern, die Stimme oder den Ton des Partners besser einschätzen, d.h. seine Gefühlswelt genauer wahrnehmen.

Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen CC (Competent Communicator)! Welche erweiteren Handbücher möchtest Du jetzt gerne bearbeiten?

Als weitere Handbücher habe ich mich für „Geschichten erzählen“ und „Der unterhaltsame Redner“ entschieden.

Dein wichtigster Tipp an andere Toastmasters?

Ich würde jedem Toastmaster für seine Weiterentwicklung empfehlen, möglichst an vielen Rede-Wettbewerben und an einigen Sitzungen anderer Clubs teilzunehmen. Von jedem besten Redner können wir viel lernen!

 

Adlershof Toastmasters: Nicole Klück

Name: Nicole Klück
Beruf: Koordinatorin für internationale Programme im Akademischen Auslandsamt
Mitglied seit: 2013

Welchen Grund hattest Du, die Adlershof-Toastmasters zu besuchen?

Ich wollte lernen, meine Nervosität und Unsicherheit vor Publikum zu sprechen abzulegen.

Was gefällt Dir an unserem Rhetorikclub?

Die strukturierte Art wie hier gelernt und geübt wird, ohne mit erhobenem Zeigefinger zu maßregeln. Dadurch braucht wirklich niemand Angst haben, herzukommen. Außerdem ist es ein echtes Team, das hier regelmäßig zusammen kommt und die große Bandbreite an Teilnehmern und ihre Unterschiedlichkeit sorgen dafür, dass ich jedes Mal aufs Neue sehr viel mitnehme und einiges zum Nachdenken habe.

Wie hat Dir das Toastmasters-Programm im beruflichen und privaten Umfeld weitergeholfen?

Ich überlege mittlerweile einen Moment bevor ich einfach ohne Sinn und Verstand irgendetwas von mir gebe. Ich setze Pausen gezielter und gekonnter ein. Ich hatte die Angewohnheit, Dinge mehrfach zu wiederholen. Vermutlich weil ich glaubte, dass ich damit deutlicher mache, was ich sagen möchte. Mir ist mittlerweile aufgefallen, dass das z.T. doch eher unbeholfen und unglaubwürdig wirkt und nun bemühe ich mich, nicht zu viel auf einmal zu sagen und gebe meinem Gegenüber auch die Gelegenheit, zu reagieren. Im beruflichen Umfeld drücke ich mich mittlerweile nicht mehr vor Vorträgen, sondern reiße mich eher darum. Einfach um noch mehr Praxis zu bekommen. Denn es macht tatsächlich Spaß!

Hast Du Dir ein persönliches Ziel gesetzt?

Weiterhin regelmäßig Reden zu halten und andere Ämter zu übernehmen, um immer weiter zu üben und später auch mal andere Redeformen auszuprobieren (wie die humorvolle Rede).

Dein wichtigster Tipp an andere Toastmasters?

Einfach machen! Keine Angst und keine Scheu haben. Wir sind alle hier, um zu lernen und das tun wir, auch wenn eine Rede mal nicht perfekt war. Daraus lernt man ja am meisten!